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Frauen am Rande der Wursttheke
Musikalische Krimikomödie
in zwei Akten von Astrid Schulz
VERTRIEBSSTELLE UND VERLAG
DEUTSCHER BÜHNENSCHRIFTSTELLER
UND BÜHNENKOMPONISTEN GmbH
„Ich bin die Wurstfachverkäuferin, die Wurst ist mein Lebenssinn“, hat Helge Schneider schon gesungen. Und es gibt wohl kaum jemanden, zu dem dieses Lied besser passen würde als zu einer der Protagonistinnen, Frau Schulz, im derzeit in Proben befindlichen Theaterstück: „Alles Sülze”. Sie ist zwar schon lange in Rente, steht aber noch immer jeden Tag mit ihren drei Kolleginnen (Elisabeth, Uschi, Tatjana) und mit viel Leidenschaft hinter der Wursttheke im EKADE-Supermarkt. (Ähnlichkeiten wären rein zufällig). Es ist ihr zu verdanken, dass es heute Jägermett gibt. Und sonst hat sie eine ganz besondere – wenn auch eher angespannte – Beziehung zu Hackfleisch. Auweh, wenn das jetzt ein Vegetarier liest!
Ihnen & Euch
"Ein herzliches Vorhang auf!"
Rückblick 03-2026 | Presseartikel: Zeitschrift "Rampenlicht"




